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Förderung für Werkschule

Die Werkschule am Hochheider Weg weitet ihre Aktivitäten aus – und die VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken hilft dabei. Am Dienstag haben Harald Lesch (Vorsitzender der Stiftung) und Matthias Osterhues (Vorstand der Volksbank) eine Spende in Höhe von 6200 Euro an die Leiter der Werkschule, Beate Anneken und Wolfgang Heppner, überreicht. Gefördert wird mit dem Geld der neue ästhetische Bildungsbereich „Kunst und Fotografie“, der im nächsten Jahr bei der Werkschule startet.

Sieben Arbeitsplätze, ausgestattet mit Rechnern und aktueller Software, stehen den Teilnehmern der Kurse und Projekte zur Verfügung. Bereits ab Januar sollen erste fotografische Streifzüge unter der Themenstellung „Das Licht, der Horizont, die Farbe und der Augenblick“ unternommen werden.

Neue Aufgaben

Der Verein „Oldenburg und Bundeswehr“ hat seine Aufgaben erweitert. Die Mitglieder beschlossen auf der Jahresversammlung eine Namensergänzung, durch die das neue Aufgabenspektrum deutlich wird: „Oldenburg und Bundeswehr – Verein für Militär- und Garnisonsgeschichte Oldenburgs“. Zukünftig wolle man auch die Geschichte des Militärs und der Garnison Oldenburgs vor der Bundeswehrzeit erforschen, sagte Vorsitzender Herbert Hedderich. Zuerst sollten vorhandene Quellen zur Militär- und Garnisonsgeschichte Oldenburgs aufgelistet, danach Lücken in der historischen Forschung geschlossen werden. Dank der Mitarbeit des Historikers Dr. Gerhard Wiechmann sei das wissenschaftliche Niveau der Aufgabenstellung gewährleistet. Anschließend wählten die Mitglieder die bisherigen Vorstandsmitglieder einstimmig wieder.

Kino ausgezeichnet

Neue Auszeichnung für das Cine k: Das kleine Kino aus der Bahnhofstraße erhielt in Hannover den Jahresfilmprogramm-Preis der nordmedia für ein „hervorragendes Jahresfilmprogramm 2008“ (dotiert mit 500 Euro) in der Kategorie „nicht-gewerbliche Filmtheater“. Bei der Verleihung anwesend waren (ovales Bild von links) Thomas Schäffer, Geschäftsführer der nordmedia, Wolfgang Bruch (Cine k) und Schauspieler Maxim Mehmet. „Mit dem Preis zeichnen wir Kinos aus, die einen Schwerpunkt in der Filmkunst setzen und mit ihrem leidenschaftlichen Filmtheaterengagement einen wesentlichen Beitrag zur kulturellen Vielfalt leisten“, sagte Schäffer
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