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Fortbildung und Abschied

Rund 3000 Fernstudierende im Jahr betreut die Fernschule Weber im deutschsprachigen Raum. Anlässlich des bundesweiten Fernstudientages hatte die Fernschule, die seit 1994 in Westrittrum zu Hause ist, Interessierte zum Blick hinter die Kulissen eingeladen. Rolf Weber,

der

die Fernschule 1959 in Bremen gründete, und Institutsleiter Raphael Schniedertüns begrüßten die Besucher und standen Rede und Antwort zu oft ganz konkreten Fragen, was das Angebot der Fernschule angeht. Als „Technisches Lehrinstitut“ hatte sich die Fernschule Weber bisher auf technische Fernlehrgänge spezialisiert (zum Beispiel Internetspezialist, Netzwerk- und Computertechnik). Neu hinzugekommen ist das „PR- und Marketing-Kolleg“ mit Lehrgängen, die dem Dienstleistungssektor nahe stehen, wie zum Beispiel Online-Marketing oder Public-Relations-Assistent. Das Interesse an Fernlehrgängen

sei steigend, so Schniedertüns. Durch die Digitalisierung hätten die Studierenden die Möglichkeit, ganz flexibel dann zu lernen, wenn sie die Zeit dazu hätten. Und das an jedem Ort der Welt. So gibt es laut Schniedertüns auch deutschsprachige Kunden, die in Chile oder Neuseeland Fernlehrgänge der Fernschule Weber absolvieren.

*

Seinen Abschied aus dem aktiven Dienst der Gemeinde Großenkneten nahm in diesen Tagen Wilfried Kunst. Nach 31-jähriger Tätigkeit bei der Gemeinde ging Kunst in den Ruhestand. Wilfried Kunst betreute lange Jahre die Kläranlagen in Großenkneten und Huntlosen. Die Entwicklung bei der Abwasserbeseitigung habe Kunst von Anfang an mitgemacht, betonte Bürgermeister Volker Bernasko. Viel Neues sei in all den Jahren dazu gekommen, zuletzt die neue Gruppen-Kläranlage in Huntlosen. Wilfried Kunst habe sich dabei der neuen Technik, die Einzug hielt, nie verschlossen. Auch das große Schaltpult der neuen Huntloser Kläranlage habe er schnell „aus dem Effeff“ beherrscht. Bernasko dankte dem scheidenden Mitarbeiter „für all’ die Jahre Arbeit, in denen man sich auf Sie voll verlassen konnte“.KD

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