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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Oft kein Durchkommen für Besucher

15.10.2018

Frankfurt /Main Mit einem Plus beim Lesepublikum und einem Rückgang bei den Fachbesuchern ist die 70. Frankfurter Buchmesse am Sonntag zu Ende gegangen. Insgesamt errechneten die Organisatoren der weltgrößten Bücherschau, dass während der fünf Tage etwa das Niveau von 286 000 Besuchern aus dem vergangenen Jahr gehalten wurde.

Einem Plus von 0,8 Prozent beim allgemeinen Publikum am Wochenende stand ein Minus von 1,8 Prozent bei dem Fachbesuchern gegenüber. Mit 7503 Ausstellern aus 109 Ländern verzeichnete die Messe eine Rekordbeteiligung bei den Anbietern. Auch das Zentrum, wo die weltweiten Lizenzrechte für Bücher gehandelt werden, sei weiter angewachsen. Insgesamt gab es rund um die Buchmesse mit dem Ehrengast Georgien fast 400 Veranstaltungen.

Am Wochenende war wegen des Andrangs in den Hallen und an den Rolltreppen oft kein Durchkommen mehr. Bei der Signierstunde der irischen Erfolgsautorin Cecelia Ahern standen am Samstag die Besucher in einer fast 50 Meter langen Schlange beim Verlag S. Fischer an.

Traditionell zum Abschluss der Messe wurde am Sonntag der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an die deutschen Kulturwissenschaftler Aleida und Jan Assmann in der Paulskirche überreicht. Der Preis ist mit 25 000 Euro dotiert.

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