• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Nachrichten Kultur

Schau über muslimische Mode löst Unruhe aus

01.04.2019

Frankfurt /Main Im Frankfurter Museum Angewandte Kunst wird eine Ausstellung über muslimische Mode eröffnet. Zum ersten Mal in der Geschichte des Hauses wird es Taschenkontrollen und Leibesvisitationen geben. „Contemporary Muslim Fashions“ heißt die Schau. Am Donnerstagabend wird sie eröffnet und bis zum 15. September zu sehen sein. Gezeigt werden 80 „Ensembles“, von Designerinnen und Designern für muslimische Frauen: Kopftücher, züchtige Kleider, Ganzkörper-Schwimmanzüge, Luxusartikel.

Die Idee stammt von Max Hollein, Ex-Frankfurter Museumschef. Bevor er nach New York zog, war er in San Francisco tätig gewesen. Dort lief die Ausstellung vom 22. September 2018 bis 6. Januar 2019. Schon vor Wochen meldete sich eine Gruppe namens „Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung“ in einem offenen Brief zu Wort: Die Schau sei „ein Schlag ins Gesicht inländischer und ausländischer Frauenrechtlerinnen“. Zudem erhielt das Museum auch Hass-Mails aus dem rechten Milieu.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.