• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Nachrichten Kultur

Freiwilliger Eintritt noch keine Erfolgsgeschichte

03.01.2008

POTSDAM Während der italienische Tourist gerne für sein Flanieren durch den Park Sanssouci zahlt, knausern offenbar vor allem Einheimische und ignorieren Besucherbetreuer und Automaten: Der freiwillige Parkeintritt in einigen Welterbe-Stätten der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hat sich noch nicht zu einer Erfolgsgeschichte gemausert. Rund 244 000 Euro flossen 2007 dadurch zwar in die Kassen und damit 40 Prozent mehr als im Vorjahr. „Aber es ist noch nicht das, was wir erhofft haben“, räumt der Generaldirektor der Stiftung, Hartmut Dorgerloh, ein. Vor allem bei Potsdamern und Berlinern müsse noch Überzeugungsarbeit geleistet werden, dass die Gärten auch ein Kulturdenkmal seien und der Erhalt unterstützt werden müsse.

Seit 2006 sollen Gäste des berühmten Parks von Sanssouci einen freiwilligen Obolus leisten. In Berlins Schlossgarten Charlottenburg, wo der Eintritt auch seit 2006 erbeten werden sollte, wandelte man nach heftigsten Bürger-Protesten diesen in eine „Parkspende“ um.

Infos unter www.spsg.de

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.