Ganderkesee/Landkreis - Seine traditionelle Herbstveranstaltung führte den Kreisfeuerwehrverband des Landkreises Oldenburg dieses Mal nach Ganderkesee. Auf die Mitglieder des Verbandes und den Seniorenkreis wartete eine Rundtour durch die Gemeinde.
Seitens der Kreisverwaltung hatte sich Landrat Carsten Harings seinen Terminkalender für diese Veranstaltung frei gehalten. Treffpunkt für die Teilnehmer war das Rathaus in Ganderkesee. Hier gab es eine Begrüßung durch die Verbandsvorsitzende Diane Febert und Ganderkesees Bürgermeisterin Alice Gerken.
Gerken hatte zusammen mit Gemeindebrandmeister Bernd Lembke das Programm entworfen. Für das Programm übergab Gerken den „Führungsstab“ an die Gästeführerin Elisabeth Kühling, die die Gäste zunächst in die St. Cyprian- und Corneliuskirche führte. Zu hören gab es hier viel Wissenswertes über die Gaukirche und die Möglichkeit, die kleine Sakristei, die selten öffentlich zugänglich ist, zu besichtigen. Selbst viele der alteingesessenen Ganderkeseer, die unter den Gästen aus dem Landkreis waren, sahen diese zum ersten Mal, so Diane Febert.
Nach der Kirchenführung ging es mit dem Bus zum Falkensteinsee, wo eine große Kaffee- und Kuchentafel im Seehuus auf die Teilnehmer wartete. Betreiberin Rieke Meiners begrüßte die Gruppe persönlich und erklärte, welche Veränderungen es in den vergangenen Jahren auf dem Campingplatz gab und was für die Zukunft noch geplant ist.
Nach diesem Abstecher ging es weiter mit dem Bus nach Bookholzberg, wo auf dem Gelände des Berufsförderungswerkes die Freilichtbühne und das „Spieldorf Stedingsehre“ besichtigt wurden. Auch hier konnte die Gästeführerin Elisabeth Kühling die Anwesenden mit viel Wissenswertem und altem Bildmaterial beeindrucken.
Endstation war dann das Feuerwehrhaus Bookholzberg. Hier hatten die Bookholzberger Kameradinnen und Kameraden unter der Leitung von Ortsbrandmeister Carsten Drieling und seinem Stellvertreter Thomas Ramke den Versammlungsraum gemütlich hergerichtet und ein Grill- und Salatbuffet bereitgestellt. „So fand ein kulturell-informativer Nachmittag einen kameradschaftlich-lauschigen Abschluss“, so Diane Febert.
