GANDERKESEE - Ein pikantes Problem bringt den Haussegen bei Familie Stricker erheblich in Schieflage: Ausgerechnet an dem Tage, als Tochter Heidi ihren Frank heiraten will, da liegt vor der Haustür ein Findelkind. Sofort schießen die Verdächtigungen ins Kraut: Ist da etwa Frank der Vater? Oder der Dorfpolizist? Oder gar Opa? – Antworten auf eben diese Fragen will die Speelkoppel Hoyerswege mit ihrem neuen Stück geben. „Un nüms will de Vadder ween“ heißt der Spaß.
„Ein witziges Verwirrspiel mit Lachgarantie“, so beschreibt die Speelkoppel den Dreiakter aus der Feder von Walter G. Pfaus. Damit geben die Darsteller durchaus eigene Erfahrungen weiter – denn schon bei den Proben auf der Diele des Hofs Block/Kannemann kamen die Zwerchfelle in Schwingungen.
Auf der Bühne sind diesmal Herwig Kunst (als Brautvater Anton Stricker), Jutta Lipka (Antons bessere Hälfte Lore), Annika Cordes (Tochter Heidi), Annika Poetzsch (Heidis jüngere Schwester Andrea), Gerold Otte (Opa, Vater von Anton) und Jens Stanke (Bräutigam Frank Wollner) zu erleben. Ferner sind dabei: Wolfgang Liebegeld und Linda Tönjes (Franks Eltern), Rainer Vosteen (Polizeibeamter Angst) und Anja Brinkmann (Eva Meier).
Im Flüsterkasten sorgt Heike Bremermann dafür, dass der rote Faden nicht verloren geht. Auf den Regiestühlen sitzen Heike Kroog und Kord Struthoff.
Hinter den Kulissen gab und gibt es viele Helfer, die den Bühnenaufbau, das Bühnendesign, Tischler- und Elektroarbeiten sowie das Schminken der Akteure bewerkstelligen. Hier sind zu nennen: Volker Abel, Martin Bonau, Ralf Block, Arne Bremermann, Heiner Hillmann, Alexander Kannemann, Christoph Kunst, Ernst Mebert, Peter Ripken, Daniel Poetzsch, Marco Röpke, Heinz Strodthoff, Jörg Strodthoff, Iris Block, Claudia Kannemann, Sascha Kannemann, Walter Hohnholt, Manfred Warrelmann, Lars Oetken, Jella Holldorf, Heike Kroog, Karin Hemmelskamp und Karin Stelljes.
Zum Auftakt
ein Heimspiel
Die Premiere
der Speelkoppel Hoyerswege ist traditionell ein Heimspiel. Sie findet am Sonnabend, 29. November, ab 19 Uhr im Hof Hoyerswege statt. Am Sonntag, 30. November, 16 Uhr, steigt am selben Ort eine zweite Aufführung (Kaffeetafel ab 15 Uhr).Weitere Aufführungen folgen:
am Sonntag, 7. Dezember, 16 Uhr, bei Menkens in Hoykenkamp;am Sonntag, 4. Januar, 15 Uhr, auf der Neerstedter Bühne;
am Sonnabend, 10. Januar, 19 Uhr, in der Ernst Rodiek-Halle in Lemwerder;
am Mittwoch, 14. Januar, 19.30 Uhr, bei Aulike/Witte in Immer;
am Sonntag, 1. Februar, 14.30 Uhr, bei Wicht in Altmoorhausen;
am Freitag, 27. Februar, 19.30 Uhr, bei Ripken in Streekermoor;
am Freitag, 6. März, 19.30 Uhr, im Gymnasium Ganderkesee;
am Sonntag, 8. März, 15 Uhr, bei Kempermann in Großenkneten;
am Sonnabend, 14. März, 19.30 Uhr, im Haus Adelheide.
Große
Helfergruppe
hinter den
Kulissen
