Rastede - Für einen besonderen Gottesdienst zum Thema „Kein Türsteher ist breit genug“ wurde das Evangelische Gemeindehaus am Denkmalsplatz am Freitagabend zur Großraumdiskothek. Das Jugendkulturprojekt Alive und Kreisjugenddiakon Markus Kohring begrüßten dazu viele Gäste.
Seit Anfang des Jahres hatten 50 Jugendliche in unterschiedlichen Workshops diesen Gottesdienst geplant. „Es ist schon unglaublich, wie viel Zeit in den letzten Wochen und Monaten in diesen Gottesdienst geflossen ist. Erst wenn jeder Workshop seinen Teil zum Gelingen beiträgt, kann so etwas Spannendes entstehen. Aber das Ergebnis ist jede Minute der Planung und Vorbereitung wert gewesen“, freute sich Kohring.
Im Gemeindehaus wurde alles geboten, was zu einer Disco dazugehört: Einlasskontrollen, eine Bar und ein Tanzbereich mit Musik. Die Jugendband spielte christliche Lieder, aber auch Modernes wie „Uptown Funk“ von Bruno Mars und Mark Ronson.
Daneben wurden Videosequenzen gezeigt, die Teil eines Theaterstückes waren. Dabei ging es um die Frage, wer an zwei Türstehern vorbeikommt, die darüber entscheiden, wer in Gottes Gegenwart aufgenommen wird.
