Hude - Zum 35. Hasbruchsingen laden die Revierförsterei Hasbruch und die Niedersächsischen Landesforsten um Revierförster Jens Meier als Organisatoren am Sonntag, 29. Mai, wieder in den Hasbruch ein. Sieben Chöre sind mit einem bunten Liedprogramm vertreten, durch das Moderator Klaus Bergschmidt führt.
Davor wird Revierförster Meier kurz von seiner Arbeit im Hasbruch berichten. Ergänzt wird das Liedgut durch die weit in den Wald tragenden Klänge der Jagdhornbläser Ganderkesee-Hude. Alle Besucher singen am Ende der etwa zweistündigen Veranstaltung gemeinsam mit den Chören das schon in der Wandervogelbewegung als Abschlusslied beliebte Volkslied „Kein schöner Land“.
Das 35. Hasbruchsingen findet am 29. Mai um 15 Uhr an der historischen Jagdhütte im Hasbruch statt, die direkt nur zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar ist. Der Fußweg von den Waldparkplätzen Falkenburg und Vielstedt beträgt etwa 1500 Meter.
Das Deutsche Rote Kreuz in Hude wird vom Parkplatz „Am Forsthaus“/Vielstedt und die Freiwillige Feuerwehr Falkenburg wird von Falkenburg/Am Steinberg wieder für den Transport der Sänger und Besucher sorgen, für die der Fußweg zu beschwerlich ist.
Für die Bewirtung mit Kuchen, die von den Mitgliedern der Chöre aus Langenberg und Falkenburg gespendet werden, sowie Kaffee, Tee und Kaltgetränken steht wieder das bewährte Team der Freiwilligen Feuerwehr Falkenburg bereit. Der Erlös aus dem Kuchenverkauf ist für die Jugendabteilung der Wehr gedacht.
Sitzgelegenheiten stehen nur begrenzt zur Verfügung und können daher gerne von den Gästen selbst mitgebracht werden. Der Eintritt zu der Singveranstaltung ist für alle Teilnehmer frei.
