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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Zum Abschied noch ein „Adiós“

10.08.2017

Nashville Sein letztes Album erschien vor wenigen Wochen, es hieß – sicher nicht zufällig – „Adiós“. Die zwölf Lieder waren eine tief berührende Abschiedsfeier des schwer kranken Country- und Popsängers Glen Campbell, voller Wehmut und Würde, mit Titeln wie „Am I All Alone“ und „Arkansas Farmboy“.

Campbell war selbst dieser Junge vom Lande, aus Delight/Arkansas. Und er lebte bis zum Ende seines Lebens hoch geehrt in der Welthauptstadt der Countrymusik, in Nashville/Tennessee. Dort starb der 81-Jährige, den Lieder wie „Rhinestone Cowboy“ und „Wichita Lineman“ zum Weltstar gemacht hatten, „nach einem langen und mutigen Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit“, wie seine Familie auf Campbells Facebook-Seite mitteilte.

Diesen Kampf trug der Musiker und Gelegenheitsschauspieler („True Grit“) seit 2011 auch öffentlich aus, etwa mit der Dokumentation „Glen Campbell: I’ll Be Me“. Ex-US-Präsident Bill Clinton würdigte den Künstler, womöglich würden seine Auftritte als weithin bekanntes „Gesicht“ der Altersdemenzkrankheit eines Tages sogar noch mehr anerkannt als seine Lieder.

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