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Besuch Feuerwehr reist zum Jubiläum ins „Schwabenländle“

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GODENSHOLT - Seit 18 Jahren ist die Freiwillige Feuerwehr Godensholt mit den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Roßwag bei Vaihingen bei Stuttgart befreundet. Ursprung dieser Freundschaft war eine Hochzeit: Die Braut kam aus Südgeorgsfehn und der Bräutigam aus Roßwag.

Da damals 65 Personen aus Roßwag angereist waren, die dann untergebracht werden sollten, wurden Gastfamilien in Godensholt gesucht und gefunden. Einige davon übernachteten in der Turnhalle, wo sie von der Feuerwehr versorgt wurden. Daraus entwickelten sich Freundschaften – und diese werden seit 18 Jahren mit Gegenbesuchen gehegt und gepflegt.

Comedy-Show am Abend

Dieses Jahr gab es einen besonderen Anlass zu dem die Kameraden eingeladen wurden. Der Spielmannszug Roßwag feierte sein 75-jähriges Bestehen. Da durften die Godensholter nicht fehlen und so ging es im Juli frühmorgens mit 20 Personen auf große Reise. Bei strahlendem Sonnenschein wurde die Reisegemeinschaft schließlich in Roßwag empfangen. Abends begrüßte Stabführer Wilfried Schmidt die „Ehrengäste vom hohen Norden“. Der Spielmannszug Roßwag gab ein Jubiläumskonzert mit vielen Liedern und Märschen. Die Stimmung war gut, es gab viel zu erzählen.

Am nächsten Tag ging es mit dem Bus Richtung Stuttgart ins Porsche-Museum. Am Nachmittag konnte die nähere Umgebung erkundet werden. Höhepunkt des Abends war schließlich eine Comedy-Show, die die örtlichen Vereine gemeinsam vorbereitet hatten. Ab 22 Uhr spielte eine Sechs-Mann-Kapelle aus dem Allgäu zünftige Musik.

Kirchenbesichtigung

Am Sonntagmorgen waren die Godensholter zum Gottesdienst im Festzelt eingeladen. Danach stand eine Besichtigung der Kirche auf dem Programm. Am Nachmittag gaben acht Spielmannszüge ein großes Stelldichein. Bei flotter Musik, reichlich Essen vom Grill und vielen Beilagen klang der Tag aus.

Montagmorgen, nach dem großen Abschied und dem Versprechen auf ein baldiges Wiedersehen, ging es nach Hause. Mit vielen schönen Erinnerungen hatte Godensholt die Reisenden wieder. „Es hat Spaß gemacht“, war das Fazit.

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