Schönemoor - „Das stimmt nicht!“ – Mit Entschiedenheit tritt Ute Mahlstedt einer Äußerung von Maren Schröder, Vorsitzende des Reit- und Fahrvereins (RFV) Schönemoor, entgegen. Der Knackpunkt: ein Grundstücks-Kaufangebot, das Mahlstedt dem RFV gemacht hatte.
Das Angebot habe der Verein abgelehnt, weil das Areal nicht voll erschlossen sei und dort keine Neubauten genehmigt würden, hatte Schröder ausgeführt. Dazu Mahlstedt: „Das Grundstück hat eine Telefon-, Wasser- und Stromversorgung, eine voll biologische Kläranlage, eine Baugenehmigung“, ferner verfüge es über diverse Gebäude wie etwa eine 400 Quadratmeter große Halle sowie einen etwa 2800 Quadratmeter großen See. Es sei „also für den Verein eine optimale Ergänzung“.
Mahlstedt nahm auch zu dem Vorwurf Stellung, sie habe den Reithallen-Neubau des RFV dadurch behindert, dass sie Speditionen die Nutzung der Zuwegung zum Reitgelände verweigert habe. „Die nicht richtig angelegte Zuwegung zum Grundstück des Herrn Baumfalk wurde mit 40-Tonnern mit Anhänger befahren, die den Untergrund immer weiter auf mein verbleibendes Grundstück verdrängen“, sie seien stecken geblieben und hätten „alles platt gewalzt“.
Anm. der Redaktion: Zum Neubau des Reit- und Fahrvereins sind mehrere Zuschriften eingegangen. Solange es keine neuen Aspekte gibt, wird die NWZ keine weiteren Beiträge veröffentlichen.
