HAMBURG - Für den in eine Hamburger Klinik eingelieferten Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass (84) besteht nach Angaben seiner Ärzte keine Lebensgefahr. Die Untersuchung sei lange geplant gewesen, sagte der behandelnde Arzt, Karl-Heinz Kuck, am Dienstag. Herr Grass muss nicht im Bett liegen, arbeitet und genießt die Alsteraussicht von seinem Zimmer. Kuck rechnet damit, dass Grass spätestens Ende dieser Woche entlassen werden kann. Grass war am Montag mit Herzproblemen in die Asklepios-Klinik St. Georg aufgenommen worden.
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