HANNOVER - Niedersachsens Wissenschaftsministerium hat Mutmaßungen von SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier zurückgewiesen, wonach Ateliers im Künstlerdorf Worpswede bei Bremen geschlossen werden sollten. „Das Gegenteil ist der Fall“, sagte ein Ministeriumssprecher am Mittwoch in Hannover. Mithilfe von EU-Fördergeldern seien Investitionen in Höhe von neun Millionen Euro geplant: „Das kulturelle Leben wird gestärkt und nicht geschwächt.“ Die Stipendien würden zwar künftig in Lüneburg und nicht mehr direkt in Worpswede bereitgestellt. Sie kämen aber weiterhin den Künstlern zugute.
Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
