HARPSTEDT - HARPSTEDT/AK - Der „Harpstedter Keks“ bekommt Gesellschaft: „Die Hand“. Erstmals soll in diesem Jahr zusätzlich zur Prämierung von Weihnachtsgebäck auch ein Preis für besonderes freiwilliges Engagement vergeben werden. Mit der „Hand“ wird eine Person geehrt, die sich in der Samtgemeinde ehrenamtlich hervorgetan hat. Der Preisträger bzw. die Preisträgerin ist auserkoren, der Name aber bleibt bis zur Veranstaltung – dem „Harpstedter Lesestuhl“ am Sonnabend, 25. November – geheim. Nur so viel verrät Jens Fröhlke, der den Abend gemeinsam mit dem Verein Kunst und Kultur Harpstedt (KuK) veranstaltet: „Die Wahl ist auf jemanden gefallen, der sich in den vergangenen Monaten selbstlos um Mitmenschen gekümmert und ihnen geholfen hat.“
Gerade in Harpstedt würden viele Menschen „überdurchschnittlich viel ehrenamtliche Arbeit“ leisten und die Gemeinde so zu einem liebens- und lebenswerten Ort machen; dies solle durch die Ehrung gewürdigt werden, erläutert Fröhlke die Idee. Die „Hand“, die dann im nächsten Jahr weitergereicht werden soll, ist mit einem Preisgeld dotiert, das Harpstedter Bürger und Geschäftsleute gespendet haben. „Die Hand“ selbst ist eine Holzskulptur des Holzhauser Künstlers Hans ARTig (Hans Kampa).
Karten für die Veranstaltung „Harpstedter Keks“ mit vorweihnachtlicher Lesung am Sonnabend, 25. November, 20 Uhr, im „Marktkieker“ (Lange Straße) gibt es im Vorverkauf bei der Buchhandlung Bökers (4 Euro) sowie an der Abendkasse (5 Euro).
Anmeldungen von Hobbybäckern, die selbst Gebackenes für den Wettbewerb um den „Harpstedter Keks“ einreichen wollen, sind noch möglich (Tel. 04244/966 400). Abgeben können die Teilnehmer ihre Kekse (jeweils eine volle Schüssel nebst Rezept) am Veranstaltungstag von 14 bis 16 Uhr im „Marktkieker“.
