HARPSTEDT - „Wie ich einmal in Harpstedt den Teufel traf...“ heißt das abendfüllende Gesangsprojekt, das bereits im November den „kleinen Weinladen“ in Harpstedt bis auf den letzten Platz füllte. Der Kunst- und Kulturverein (KUK) Harpstedt e.V. veranstaltet daher am Sonnabend, 13. März, eine Wiederholung, wiederum im „kleinen Weinladen“ in der Freistraße 2.

Ab 20 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr) liest Jens Fröhlke die teuflische Geschichte „Wie ich einmal in Harpstedt den Teufel...“, die er selbst in den letzten Jahren geschrieben hat und geht somit den „Velwechsern“ ein wenig auf die Spur. Er berichtet in seiner Lesung von dem Teufel, der in Person aus dem Nähkästchen plaudert: Wenn sich oben und unten plötzlich umkehren, wenn der nächtliche Weg vom Freibad über die Schwarze Brücke ewig dauert und richtig teuer wird, dann hat man ein Problem. Der Teufel auch.

Für einen musikalischen Leckerbissen sorgen Stücke von Udo Lindenberg, Heinrich Heine, Ina Seidel, Witthüser & Westrup, Die Ärzte und Ludwig Hirsch. Lutz Sanner begleitet Fröhlke dabei mit seiner akustischen Gitarre. Passend zum Thema handeln die Lieder von Untoten, Nonnen, Werwölfen, von Hoff und Niederlagen.

Da die Plätze begrenzt sind, empfiehlt sich eine Reservierung. Die Eintrittskarten sind im Vorverkauf für acht Euro (KUK-Mitglieder fünf Euro) erhältlich im „kleinen Weinladen“ in Harpstedt, Tel. 04244/919422, oder in der Buchhandlung „bökers am Markt“ in Wildeshausen, Tel. 04431/92163.