Hasbruch - Der Platz vor der Jagdhütte im Hasbruch wird wieder zur Chorbühne: Zum 37. Mal findet am Sonntag, 27. Mai, das Hasbruchsingen statt. Die Organisatoren um Meike Ahlers, Alfred Stalling und Jens Meier hoffen auf viele Besucher – und auf gutes Wetter natürlich.

Acht Chöre sind wieder dabei, moderiert wird das Programm einmal mehr von Klaus Bergschmidt. Neben den Gesangsdarbietungen sind auch die Jagdhornbläser Ganderkesee-Hude zu hören. Am Ende der etwa zweistündigen Veranstaltung singen alle Chöre gemeinsam mit den Zuhörern das vor 175 Jahren erstmals niedergeschriebene Volkslied „Kein schöner Land“.

„Wir bedanken uns schon jetzt bei allen Beteiligten, die mit ihrem persönlichen Einsatz zum Gelingen der Veranstaltung beitragen“, freut sich Jens Meier über diese Form von Gemeinsinn. Wie jedes Jahr wird er in einem kurzen Beitrag die forstlichen Maßnahmen des vergangenen Jahres im Hasbruch vorstellen.

Die Jagdhütte mitten im Hasbruch ist nur zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen. Der Fußweg von den Waldparkplätzen Falkenburg und Vielstedt beträgt etwa 1,5 Kilometer. Sitzgelegenheiten stehen nur begrenzt zur Verfügung und dürfen daher gerne mitgebracht werden.

Gäste, denen der Fußweg zu beschwerlich ist, können wieder kostenlos die Transportdienste des Roten Kreuzes und der Feuerwehr in Anspruch nehmen. Das DRK Hude pendelt vom Parkplatz „Am Forsthaus“ in Vielstedt zum Veranstaltungsort, die Freiwillige Feuerwehr Falkenburg steht am Parkplatz „Am Steinberg“ nördlich von Falkenburg zur Abfahrt bereit.

Für die Bewirtung mit Kuchen, gespendet von den Chören Langenberg und Falkenburg, sowie Kaffee, Tee und Kaltgetränken sorgt das bewährte Team der Freiwilligen Feuerwehr Falkenburg. Der Erlös ist für die Jugendabteilung der Wehr gedacht.