Kreyenbrück - Was brauchen wir, um uns „heimisch“ zu fühlen? – Unter diesem Motto haben sich Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern wöchentlich in der Gemeinwesenarbeit Stadtteiltreff Kreyenbrück getroffen. Unter der Leitung von Teréz Fóthy, freischaffende Künstlerin und Kunsttherapeutin, befassten sie sich auf kreative Weise mit dem Thema Heimat. Die Teilnehmenden gestalteten eigene Porträts, malten Traum-Orte oder Lebensbäume. Die gesammelten Werke wurden zu einem Buch gebunden. Zur Präsentation der Bücher sind Gäste am Montag, 30. November, 11 Uhr, willkommen im Stadtteiltreff Kreyenbrück, An den Voßbergen 58.

„Wo es am Anfang Unterschiede und Schwierigkeiten mit der Kommunikation gab, entstand durch den kreativen Prozess zum Ende eine familiäre Dynamik“, sagt Jutta Hinrichsen vom Leitungsteam. Möglich wurde dieses Projekt durch eine Spende des Lions-Club Oldenburg Willa Thorade.