Großenkneten - 35 Jahre lang leitete er die Geschicke der Diakonie Sozialstation in Großenkneten, setzte sich für Pflegebedürftige ein und hatte immer ein offenes Ohr für die Menschen, die zu ihm kamen. Am Freitagnachmittag wurde Heinz Heinsen im feierlichen Rahmen im Haus der Diakonie verabschiedet.
Rund 40 Menschen aus der Gemeinde Großenkneten kamen, um sich bei Heinsen und seiner Frau für ihr langjähriges Engagement zu bedanken. Unter den Gästen waren auch Pastor Michael Ohms, Vorsitzender der Verbandsvertretung, und Birgit Osterloh, Geschäftsführerin der Diakonie.
In seiner Rede dankte Michael Ohms Heinz Heinsen im Namen aller anwesenden Gäste für die langjährige Arbeit. „1978 haben Sie die Diakonie aufgebaut, sich immer für die Belange Kranker und Pflegebedürftiger eingesetzt. Dafür ein herzliches Danke“, so Ohms.
Anschließend überreichte der Pastor Heinsen und seiner Frau einen kleinen Baum und einen Blumenstrauß. „Der Baum steht stellvertretend für die Diakonie Sozialstation, die sie vor 35 Jahren ins Leben gerufen haben. Genau wie der Baum ist sie kontinuierlich weiter gewachsen“, erklärte Ohms.
Einer der Gäste, Wolfgang Kokemohr, überreichte Heinsen zum Dank das Buch „Unbekanntes Deutschland“. „Es gibt noch so viele unentdeckte Ecken im Land“, sagte Kokemohr bei der Übergabe.
Anschließend hatte Heinsen das Wort. „Ich bin überwältigt, an einem Freitag so viele Menschen hier zu sehen“, zeigte sich der 76-Jährige gerührt. Heinsen bedankte sich auch bei den Geschäftsführern und Mitarbeitern für ihre Dienste. „Sie alle haben daran mitgewirkt, dass die Diakonie Sozialstation einen guten Ruf genießt.“
