Ganderkesee - Klirrende Kälte draußen – Bombenstimmung drinnen: Das Faschingsprinzenpaar und sein Hofstaat genoss seine exponierte Position auf der Präsidiumsempore sichtlich. Mattias I. und Jessica I. und ihre Ehrendamen Janina, Lena, Jessica und Lena feierten die Akteure auf der Büttenabend-Bühne. Im Facebook-Stil mit „Gefällt mir“-Schildern und nach oben zeigenden Daumen bewerteten die Majestäten jede einzelne Nummer – und die Daumen zeigten oft nach oben!
Der erste große Applaus des Premieren-Büttenabends indes gehörte den Prinzenpaaren selbst: Während Mattias und Jessica mit ihren Ehrendamen in Petrol und Glitzerweiß in die Festhalle am Steinacker einzogen, trug das Kinderprinzenpaar Daniel I. und Marie I. royales Blau mit jeder Menge funkelndem Strass. Eher elegant als schrill, jedoch mit viel Stil und vor allem bester Stimmung präsentierten sich die büttenabenderprobten Prinzen.
Auf der Bühne ging es bedeutend schräger zu. Tanzen, Musik, Show – das sind diesmal die klaren Schwerpunkte im Programm. Absolut sehenswert: die erotik-geladene Kurzfassung der Rocky Horror-Show von den Lolly Pops, witzig die Invasion der Außerirdischen von der Männergarde, fetzig die Rockabilly-Nummer von Querbeat.
Im Boxer-Bademantel und mit geballten Fäusten kommen die Ladykracher auf die Bühne. Aber keine Sorge, es wird „nur“ getanzt. Nach „In Zaire“ legen die 13 Damen ab, um in knallroten Kleidern zu Danza Kuduro über die Bühne zu wirbeln.
Nicht ganz so drocke hat es Alma, nach eigener Einschätzung „die zarteste Versuchung, seit es Lila gibt“. Die rustikale Landfrau, mit bürgerlichem Namen Annelie Lehmkuhl, verrät, wie Ganderkesee das Problem mit den lästigen Tretminen in den Griff bekommt: Man müsse dem Vierbeiner Kondome geben – „der schluckt die jetzt un d macht in Tüten“.
Ganz Intimes gibt Baron von Ganterteich alias Torge Kublank preis, der in der Bütt von Ganderkesees Olympiasiegerin träumt: „Keine reitet so gut wie Sandra, ein so sanfter Schenkeldruck – wunderbar! Den Blick so verträumt und weiblich fein, ach könnt’ ich doch nur ein einziges Mal Wolle sein!“
Ganderkesee - Klirrende Kälte draußen – Bombenstimmung drinnen: Das Faschingsprinzenpaar und sein Hofstaat genoss seine exponierte Position auf der Präsidiumsempore sichtlich. Mattias I. und Jessica I. und ihre Ehrendamen Janina, Lena, Jessica und Lena feierten die Akteure auf der Büttenabend-Bühne. Im Facebook-Stil mit „Gefällt mir“-Schildern und nach oben zeigenden Daumen bewerteten die Majestäten jede einzelne Nummer – und die Daumen zeigten oft nach oben!
Der erste große Applaus des Premieren-Büttenabends indes gehörte den Prinzenpaaren selbst: Während Mattias und Jessica mit ihren Ehrendamen in Petrol und Glitzerweiß in die Festhalle am Steinacker einzogen, trug das Kinderprinzenpaar Daniel I. und Marie I. royales Blau mit jeder Menge funkelndem Strass. Eher elegant als schrill, jedoch mit viel Stil und vor allem bester Stimmung präsentierten sich die büttenabenderprobten Prinzen.
Auf der Bühne ging es bedeutend schräger zu. Tanzen, Musik, Show – das sind diesmal die klaren Schwerpunkte im Programm. Absolut sehenswert: die erotik-geladene Kurzfassung der Rocky Horror-Show von den Lolly Pops, witzig die Invasion der Außerirdischen von der Männergarde, fetzig die Rockabilly-Nummer von Querbeat.
Im Boxer-Bademantel und mit geballten Fäusten kommen die Ladykracher auf die Bühne. Aber keine Sorge, es wird „nur“ getanzt. Nach „In Zaire“ legen die 13 Damen ab, um in knallroten Kleidern zu Danza Kuduro über die Bühne zu wirbeln.
Nicht ganz so drocke hat es Alma, nach eigener Einschätzung „die zarteste Versuchung, seit es Lila gibt“. Die rustikale Landfrau, mit bürgerlichem Namen Annelie Lehmkuhl, verrät, wie Ganderkesee das Problem mit den lästigen Tretminen in den Griff bekommt: Man müsse dem Vierbeiner Kondome geben – „der schluckt die jetzt un d macht in Tüten“.
Ganz Intimes gibt Baron von Ganterteich alias Torge Kublank preis, der in der Bütt von Ganderkesees Olympiasiegerin träumt: „Keine reitet so gut wie Sandra, ein so sanfter Schenkeldruck – wunderbar! Den Blick so verträumt und weiblich fein, ach könnt’ ich doch nur ein einziges Mal Wolle sein!“
