HOHEFELD/ALTENOYTHE - Die Vorträge waren ein Mix aus Besinnlichkeit und flotten Rhythmen. Am Ende gab es sogar stehende Ovationen.

Von Fritz Kreyenschmidt

HOHEFELD/ALTENOYTHE - Zu einem gemeinsamen adventlichen Konzert mit Gedichten und Tanzaufführungen hatten die beiden Grundschulen Hohefeld und Augustfehn in die Dreifaltigkeitskirche in Altenoythe eingeladen.

Die Hohefelder Schulleiterin Ulla Lück freute sich bei der Begrüßung über die große Resonanz, die Kirche war fast „ausverkauft“. Ihr besonderer Gruß sowie Dank galt Pfarrer Leo Simon, der den Auftritt ermöglichte. Die Musiklehrerin Silke Neumann aus Hohefeld sowie ihr Kollege Malte Gerdes-Röben zeichneten für den musikalischen Part verantwortlich, dirigierten und begleiteten im Wechsel den Chorgesang am Klavier.

Die Vorträge waren ein Mix aus Besinnlichkeit und modernen, flotten Rhythmen. Die beiden Schulchöre sangen unter anderem gemeinsam „Gloria“, „Wär uns der Himmel immer so nah“, „Heilig, heilig, heilig“ und „Herr, wohin sonst“ wurde unter anderem vom Hohefelder Chor vorgetragen. Textsicher zeigten sich die Grundschüler auch bei englischen Liedern wie „Come let us sing“. Aber auch die beiden Musiklehrer ließen es sich nicht nehmen mit ihren perfekten Stimmen als Solisten und im Duett zu einem gelungen Konzert beizutragen.

Mit Gedichten wie „Die Weihnachtsmaus“ von James Krüss und „Knecht Ruprecht“ von Theodor Storm, dem Weihnachtsstück „Die Kerze, die nicht brennen wollte “ unter der Regie von Christel Sandmann, einem Lichtertanz, den Margret Nording mit den Kindern der zweiten Klasse einstudiert hatte sowie einem Solotanz von Stefanie Rohe umrahmten Hohefelder Mädchen und Jungen mit ihren Lehrerinnen das Konzert.

Alle Akteure wurden mit viel Beifall belohnt, insbesondere der große Chor beider Schulen, der nach dem Schlusslied „Oh du fröhliche, gnadenbringende Weihnachtszeit“ mit stehenden Ovationen begeistert gefeiert wurde, durfte erst nach drei Zugaben den Altarraum verlassen. Schulleiterin Ulla Lück dankte Kindern wie Lehrkräften für ihr großartiges Engagement sowie dem Publikum für den Enthusiasmus, mit dem die Darbietungen aller Akteure gefeiert wurden.