HUDE - „Einander besuchen – Gemeinde erleben“ lautet das Motto, das sich der Besuchsdienst der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Hude zum Grundsatz gemacht hat. Um Werbung für diese Form des ehrenamtlichen Engagements zu machen, findet am kommenden Mittwoch, 9. April, ab 19 Uhr ein Informationsabend in der Pastorei, Vielstedter Straße 48, statt.
Geleitet wird der Abend von der ehrenamtlichen Leiterin des Besuchsdienstkreises, Anneliese Kleesiek, Jutta Tschernischen (Diplom-Sozialarbeiterin des Diakonischen Werkes Ganderkesee) und Pastorin Dörte Kramer.
Inhalt ist unter anderem die Vorstellung des Besuchsdienstes: Sechs Frauen engagieren sich derzeit in dieser Runde und besuchen ehrenamtlich Gemeindeglieder.
Aufgesucht werden meist ältere oder alleinstehende Menschen zu Hause oder im Altenheim. Doch auch Jubilaren wird beispielsweise zum 75. Geburtstag oder den Angehörigen von Pflegebedürftigen ein Besuch abgestattet.
Durch den Kontakt und das persönliche Gespräch möchten die Damen vom Besuchsdienst den Menschen die Teilnahme am Geschehen in ihrer Umgebung ermöglichen. Auch das Leben in der Gemeinde soll so lebendiger gestaltet werden.
Der bestehende Besuchsdienst trifft sich an jedem zweiten Mittwoch im Monat von 14.30 bis 16.30 Uhr in der Pastorei. Dort werden die anstehende Arbeit organisiert, Besuchsdienste verteilt und Erfahrungen ausgetauscht. Gegen Unterstützung von weiteren Mitstreitern hätte die Gruppe nichts einzuwenden. Deshalb soll der Informationsabend Interesse und Neugier für den Besuchsdienst wecken.
Beginn ist um 19 Uhr mit einer Begrüßung und einführenden Worten durch die drei Leiterinnen des Abends. Anschließend ist für 15 Minuten eine Vorstellungsrunde der Teilnehmer geplant.
Von 19.30 bis 19.45 Uhr folgt ein Kurzvortrag unter dem Titel „Warum ist ein Besuchsdienstkreis wichtig“. Das Referat soll eine theologische Begründung für den ehrenamtlichen Einsatz der Helfer bieten. Nach einer kurzen Pause, die sich zum Austausch anbietet, folgt von 20 bis 20.20 Uhr ein Bericht aus der praktischen Arbeit. Außerdem geht es um „Richtiges Zuhören im Gespräch“. Beendet wird der Informationsabend mit einer Fragestunde.
Beim Info-Abend werden weitere Mitstreiter
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