HUDE - Zwei Tage feierten die Partygänger in der Halle am Huder Bach. Das Fazit fällt positiv aus.
Von Werner Fademrecht
HUDE - Mit einem kleinen Feuerwerk entzündeten die Organisatoren am Sonnabend gegen 21 Uhr das schwimmende Osterfeuer auf dem Huder Bach-See. Etwa 200 Schaulustige hatten sich zu diesem Zeitpunkt vor der Halle eingefunden, um den alten Brauch zu verfolgen. Sie wurden mit einem stimmungsvollen Anblick der sich im Wasser spiegelnden Flammen belohnt. Für den Fall, dass das Feuerwerk als Anzünder versagt hätte, hatten die Veranstalter im wahrsten Sinne des Wortes noch einen Pfeil im Köcher. Das Floß mit dem Osterfeuer wäre durch einen brennenden Pfeil entzündet worden. „Vielleicht machen wir es so das nächste Mal“, deutete ein sichtlich zufriedener Mitorganisator Peter Burgdorf an.Am ersten Abend der zweitägigen Veranstaltung rockte die Band „MerQury“ durch die Halle und bewies, dass ihr Name nicht zufällig an den viel zu früh verstorbenen Queen-Frontmann erinnert. Hits wie „Made in Heaven“, „We will rock you“ und „Bohemian Rhapsody“ erinnerten etwas ältere Zuhörer an ihre Jugendzeit, kamen aber auch bei jüngeren Partygästen gut an. Als akustische Alternative servierte die niederländische Top-40-Band „Super Soniq“ ihre Version der aktuellen Top-Hits aus den Charts.
Konditionsstarke Party-Gänger und alle, die am Sonnabend keine Zeit gefunden hatten, konnten am Ostersonntag den zweiten Teil der Party in der Halle am Huder Bach zum (Weiter-)Feiern nutzen. Die Top-40-Band „Pick up“ und das „Chaos-Team“ sorgten für ein gelungenes Finale.
„An beiden Tagen war die Halle voll besetzt und das trotz vieler Konkurrenzveranstaltungen in der Umgebung. Wir können mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein“, lautete das Fazit von Burgdorf. Hudes Bürgermeister Axel Jahnz hatte die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernommen.
