HUDE - HUDE/SP - Zu einem Rundgang über das Gelände der ehemaligen Huder Benzinfabrik an der Ecke Hohe Straße/Lerchenstraße begrüßten die Huder Gästeführerinnen Edeltraut Wachtendorf und Erika Siemers am vergangenen Sonntagvormittag etwa 30 interessierte Frauen und Männer.
Bei diesem rund einstündigen Gang über das Areal des heutigen „Haus Marienhude“, einer diakonischen Bildungsstätte für Zivildienstleistende, vermittelte sie eine Menge Wissenswertes über die 1890 von Bremer Kaufleuten errichtete „Bremer Chemische Fabrik AG“ und über das „Haus Marienhude“, der Villa des früheren Direktors Bornemann.
Eine Führung durch die Fabrikantenvilla gab es nicht, sie wurde vielmehr von außen eingehend betrachtet und erläutert. Im weiteren Verlauf der Gästeführung ging es zum „Skulpturenufer“ am Huder Bach, wo man sich alte und neuere Arbeiten des heimischen Bildhauers Wolf E. Schultz anschaute.
Zu den Teilnehmern der Führung gehörte auch die Ganderkeseer Gästeführerin Erika Roselius. Sie und Edeltraut Wachtendorf lobten in einem Gespräch die gute Zusammenarbeit zwischen dem Huder und dem Ganderkeseer Gästeführerteam.
