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NWZonline.de Nachrichten Kultur

Humboldt-Tagebücher bleiben in Deutschland

05.12.2013

Berlin Die Südamerika-Tagebücher des Forschers Alexander von Humboldt (1769–1859) bleiben in Deutschland. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz übernimmt die Aufzeichnungen des Forschers vom bisherigen Eigentümer Ulrich von Heinz, einem Nachfahren der Familie Humboldt. Die Tagebücher gehörten zu den wichtigsten wissenschaftlichen Dokumenten des 19. Jahrhunderts, erklärte der Präsident der Preußenstiftung, Hermann Parzinger. Sie seien nun für den Forschungsstandort Deutschland gesichert. Der Kauf sei von privaten und öffentlichen Geldgebern finanziert worden, über die Summe machte man keine Angaben.

In seinen Tagebüchern zeichnete Humboldt auf rund 4000 Seiten seine fünfjährige Südamerika-Expedition nach. Das Tagebuch gilt als Schlüsseldokument zur „zweiten Entdeckung Amerikas“. Die Tagebücher werden in der Staatsbibliothek aufbewahrt.

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