IMMER - Der Freundeskreis Altenhilfe Immer möchte sich einen neuen Namen geben: „Freundeskreis Haus am Wald“ soll der Verein künftig heißen, um nach dem Neubau des Seniorenheims in Immer weiterhin die Nähe zum Förderprojekt deutlich zu machen. Das Haus selbst war im Zuge der Baumaßnahme bereits umbenannt worden.
Beschließen möchte der Freundeskreis die Namensänderung bei seiner öffentlichen Mitgliederversammlung, die am Dienstag, 3. April, um 19 Uhr im Haus am Wald, Stüher Straße in Immer, stattfindet. Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung ist der kurze Vortrag der Ergotherapeutin des Hauses, Imke Wachtendorf, die einen Einblick in den Umgang mit dementiell erkrankten Bewohnern in der Ergotherapie gewähren wird. Die Therapeutin möchte Konzepte vorstellen, Methoden beschreiben und Beispiele für den Materialeinsatz geben. Auch wird sie auf die Verhaltensregeln im Umgang mit Dementen eingehen und Tipps dazu geben.
Anlässlich der Versammlung sollen nicht nur die Mitglieder, sondern auch die Öffentlichkeit Gelegenheit erhalten, das von Fachleuten als wohlgelungenes Projekt bezeichnete Haus zu besichtigen, kündigt Manfred Biallas an, der sich beim Freundeskreis um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert. Nachdem nun auch der letzte Bauabschnitt fertiggestellt ist, bewohnen die dementiell erkrankten Bewohner einen gesonderten Trakt im Haus, in dem den besonderen Bedürfnissen dieser Menschen Rechnung getragen wird.
Biallas weist darauf hin, dass zur Mitgliederversammlung alle Interessierten herzlich eingeladen sind, die das Haus oder den Freundeskreis kennen lernen möchten.
