JEVER - JEVER/US - Während eines langweiligen Picknicks entdeckt die kleine Alice einen weißen Hasen. Sie folgt ihm – und landet in einer skurrilen Welt, die vor Absurditäten nur so strotzt.

Das berühmte Kinderbuch „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll (1832 bis 1898) dient als Vorlage für eine Tanz-Produktion, mit der die jeversche Ballettschule von Tatjana Schmidt am kommenden Sonntag, 10. Dezember, Premiere feiert. Der Vorhang hebt sich um 16 Uhr im Theater am Dannhalm. Eine weitere Vorstellung ist am darauf folgenden Sonntag, 17. Dezember, ebenfalls am 16 Uhr geplant.

Schulleiterin Tatjana Schmidt hat für die Ballett-Vertonung der Geschichte von Herbert Baumann eine neue Choreografie für ihre Schüler erdacht. Knapp 100 Akteure werden bei den beiden Aufführungen auf der Bühne stehen. Schon seit Monaten wird für die Premiere geprobt und trainiert. Parallel dazu arbeiten viele fleißige Helfer an den aufwendigen Kostümen und der Bühnenausstattung.

Alice als Hauptfigur des märchenhaften Ballettstücks ist gleich doppelt besetzt: Eva Schmidt tanzt die kleine Alice, Esther Tenberg die große.

In fünf Akten haben die einzelnen Ballettklassen Gelegenheit, ihr Gelerntes vorzustellen. Die Hauptrollen werden von der Meisterklasse getanzt.

Für orientalische Atmosphäre sorgt die „Scheherazade“ von Nikolaj Rimsky-Korsakow, die Tatjana Schmidt in die Ballett-Produktion eingebaut hat. Auch Musikstücke von Franz Lehar kommen zur Geltung.

Knapp 100

Akteure aus

allen Ballett-

Klassen stehen auf der Bühne