Jung geblieben: 25 Jahre sind eigentlich noch kein Alter, findet Detlef Roßmann anlässlich des Jubiläums seines Programmkinos Casablanca, aber natürlich ein Grund zum Feiern. Und so lud er Sonnabend Freunde und Bekannte zur Geburtstagsparty ein. Es gratulierten u.a. Staatssekretär Thomas Kossendey, Bundestagsabgeordnete Thea Dückert, Christopher Pleister, Präsident des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken, sowie Schriftsteller Jochen Schimmang. Nicht fehlen durften Mitbegründer

Peter Welfers, der inzwischen Programmleiter von Bremen Eins ist, und der 80-jährige Filmvorführer Alfred Heinen. Mit dem Sektglas ging es dann gleich in den Kinosaal. Dort gab es aber erst mal keine bewegten Bilder, sondern Fotos zu sehen und Geschichten von den Anfängen des Kinos zu hören. So zum Beispiel von der neu gestrichenen Fassade („für die Seiten hatte es aber nicht mehr gereicht“) und der ersten Vorstellung, bei der reihenweise Leute mit ihren Stühlen zusammenkrachten. Davor mussten die Gäste am Sonnabend aber keine Angst haben, als der Überraschungsfilm gezeigt wurde. Roßmann hatte sich für „Je t’aime Paris“, einen Episodenfilm entschieden, der auch beim Publikum gut ankam und für reichlich Gesprächsstoff sorgte. Nach dem Umzug vom Kinosaal ins Casablanca-Bistro, wo schon Antipasti, Enten- und Gänsekeulen und

Tiramisu angerichtet waren, blieb noch jede Menge Zeit, um über den Film oder die vergangenen 25 Jahre zu plaudern.

Helfen hat in der Werbeagentur Frese&Wolff Tradition: Seit Jahren unterstützt das Oldenburger Unternehmen die Ausbildungshilfe Indien. Vorsitzender Rudolf Schwartz freute sich auf der Weihnachtsfeier der Agentur im Hotel Acara über einen Scheck in Höhe von 5000 Euro, der ihm von Inhaber Hans E. Wolff und Geschäftsführer Henning Birkenstock überreicht wurde. Schwartz gründete den Verein 1991, der sich für Goa stark macht und dort unter anderem den Aufbau einer Schule finanzierte. Dort werden jährlich von 22 Lehrern 350 junge Menschen ausgebildet. und lernen einen Beruf.