Mit einem Gottesdienst wurde die sanierte St. Michael-Kirche offiziell wiedereröffnet. Eine halbe Million Euro waren für die Arbeiten veranschlagt worden. 65 Prozent finanziert das Offizialat Vechta. Den Rest teilen sich die Pfarrgemeinde St. Josef Bümmerstede (zu der die Kreyenbrücker Kirche gehört) und die Polnische Mission (die ihr Domizil in St. Michael hat). Als „Rundumschlag“ bezeichnete Pastor Christoph Sibbel die Sanierung, die auch die Kapelle und die Sakristei einbezieht. Aus einem WC im Anbau ist mittlerweile sogar ein kleines Bad entstanden. 15 Jugendliche empfingen dann das Sakrament der Firmung von Bischof Felix Genn aus Münster.
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