Hude - „Sing us a song, you’re the Piano-Man“, singt Billy Joel in seinem Klassiker – und der Piano-Man Klaus Porath tat es ihm am Dienstagabend gleich: Er sang dem Publikum nicht nur einen Song, sondern gleich ein komplettes Set nach dessen Wahl.
„Ich nehme gerne Musikwünsche entgegen – natürlich schriftlich auf einem 100-Euro-Schein“, witzelte der langjährige Musiker, der mit einem Repertoire von mehr als 160 Songs aufwartete.
So erfüllte Porath Musikwünsche der Gäste, von Lennons „Imagine“ über Fools Gardens „Lemon Tree“, Buddy Hollys „Peggy Sue“ oder bis hin zu dem Klassiker von John Denver, „Leaving on a jetplane“.
Für den zeitlosen und namengebenden Klassiker „Piano Man“ holte der Vollblutmusiker an diesem Abend sogar seine Mundharmonika heraus.
Nach der Pause präsentierte Klaus Porath seinem Publikum außerdem sein erstes Buch „Kunst oder Kekse“, in dem er seine Erfahrungen als „The Piano Man“ in den vergangenen zwanzig Jahren schilderte.
So sorgte er für ein rundum gut gelauntes Publikum, das zu den ausschließlich gecoverten Songs lauthals mitsang.
Beim nächsten „Hude Live“-Konzert am Dienstag, 3. März, wird das Publikum dagegen ausschließlich selbst geschriebene Songs zu hören bekommen: Kein Geringerer als die „Blockflöte des Todes“ wird sich in der Klostermühle die Ehre geben.
Mit einer großen Prise Sarkasmus, Selbstironie und einer wunderbaren Gitarrenvirtuosität wird der Huder Musiker auf der Bühne in der Wassermühle Platz nehmen. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.
