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19. Drachenfest „Festivalgelände wird langsam zu eng“

LEMWERDER - Erst Flaute, dann Wind, erst strahlender Sonnenschein, dann kräftiger Regen: Beim 19. Drachenfest in Lemwerder bot Petrus den Besuchern in Sachen Wetter reichlich Abwechslung.

Tausende Besucher

Die Temperaturen waren aber durchgehend angenehm, so dass wieder tausende Besucher aus der ganzen Region und darüber hinaus nach Lemwerder gekommen waren. Grund genug für Festivalleiter Dieter Seidel von der Begu, eine positive Bilanz zu ziehen.

Seidel denkt aber bereits über Möglichkeiten nach, das Drachenfest auszuweiten: „Bei den Spielstationen auf dem unteren Festivalgelände wird es mittlerweile zu eng.“ Und im kommenden Jahr feiert das Drachenfest schließlich 20. Geburtstag. Seidel dankt zudem allen beteiligten Institutionen und Helfern, die zum Erfolg des Festes beigetragen hätten.

Viele Angebote

Von Jahr zu Jahr ist das Drachenfest von einer regionalen Veranstaltung zum Anziehungspunkt für Gäste von weit über die Grenzen des Landkreises hinaus gewachsen.

Schon die diversen Autokennzeichen auf den Parkplätzen legten davon Zeugnis ab. Neben den Drachenflugshows sorgte auch das Familienprogramm für tolle Unterhaltung.

Besonders für die Kleinen gab es viele Angebote. Sie konnten zum Beispiel an der Wasserbaustelle planschen, mit Bobbycars über einen Parcours mit Wippe und Brücke fahren, Bullenreiten, Kistenklettern und vieles mehr.

Die Freiwillige Feuerwehr Lemwerder bot mit ihrer Rettungshundestaffel eine beeindruckende Vorstellung. Auch die Zirkusvorstellungen waren gut besucht.

„Hier entsteht eine neue Tradition“, sagt Dieter Seidel, der auch so manchen Besucher getroffen hat, der früher schon als Kind beim Drachenfest war.

Anja Biewald
Anja Biewald Redaktion Oldenburg
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