LEMWERDER - Muttersöhnchen und Sexsymbol – passt das zusammen?

Michael Krebs, Jahrgang 1974, gilt als das Sexsymbol der jungen deutschen Rock'n'Roll-Generation. Das zumindest würde er gern über sich hören. Von Haus aus ist er jedoch ein schwäbisches Muttersöhnchen und ein Anhänger des Schmusepianisten Richard Clayderman.

Ausgezeichnet mit neun Kleinkunstpreisen und ausgestattet mit Klavier, Gitarre, Taschenkeyboard und Loopgerät, macht er sich auf die Suche nach jungen Frauen zum Mitreisen. Seine Argumente sind Songs, in denen sich Kitsch und Schweinkram zu knalligem Entertainment verbinden, glitzernde Musikalität von Rock'n'Roll über Jazz bis hin zum guten alten Lagerfeuersong. Außerdem spricht Krebs in einem Dialekt, dem „oifach koi Frau widerstehe kann“. Seit dem Jahr 2000 arbeitet der Komiker an einem sich stets verändernden Programm mit Musik und Humor. Mitterweile hat er auch ein eigenes Album mit seinen Stücken aufgenommen. Seinen ersten Preis für ein Musikstück erhielt er für seine Song „Hausverbot bei Aldi“.

Aufgewachsen ist Michael Krebs im schwäbischen Städtchen Neu-Kupfer. Von dort zog er 1993 nach Hamburg, wo er ein Studium der Musik abschloss und seine Karriere auf der Bühne begann.

Von dort hat er es mittlerweile auch schon bis ins Fernsehen geschafft, zum Beispiel in den Quatsch-Comedy-Club oder die Sendung Nightwash.

Infos unter

www.begu-lemwerder.de

www.michaelkrebs.de