Oldenburg - Die Ausnahmesängerin von der US-Ostküste „badet in ihren Songs in südstaatlicher Sonne und bietet auch für Atheisten Gospel an“, sagt Andreas Holtz von der Kulturetage. Für ihn ist Lizz Wright „eine der größten Folksängerinnen der Welt“ – mit einer Symbiose von Jazz und Gospel, Pop, Rock und Blues. Zuletzt, im Herbst 2013, stand die Sängerin mit Gregory Porter auf ausverkauften Bühnen in ganz Deutschland – am 12. Mai ab 20 Uhr ist sie in der Kulturetage zu hören.


 Sehr charmant tritt die junge Dame aus Harira, Georgia, vor ihr Publikum. Sie präsentiert ihre fulminanten Songs „mit echter Herzenswärme und einer ungewohnten Tiefe“. In den vergangenen zehn Jahren hat sie ihr Repertoire in Richtung Folk und Blues erweitert. Holtz ist begeistert von der Amerikanerin. Er sagt: „In die Musik von Lizz Wright kann man sich fallen lassen, an ihr kann man sich aufrichten, sie macht einen manchmal sprachlos und noch häufiger ganz einfach glücklich.“