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NWZonline.de Nachrichten Kultur

„Titanic“-Schöpfer will wieder König sein

16.08.2019

Los Angeles Wenige Wochen vor seinem Geburtstag ist James Cameron von Superhelden entthront worden. Diese Niederlage steckte der Erfolgsregisseur aber augenscheinlich souverän weg. Cameron, der an diesem Freitag 65 Jahre alt wird, führte mit „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ und „Titanic“ als Box-Office-König viele Jahre die Liste der umsatzstärksten Filme aller Zeiten an.

Dann preschte im Mai das Superhelden-Epos „Avengers: Endgame“ an der „Titanic“ (1997) vorbei und hängte Ende Juli auch noch den bisherigen Spitzenreiter „Avatar“ (2009) ab. Auf Twitter gratulierte Cameron prompt den Machern des Marvel-Streifens zum Erfolg als neuer „Kinokassen-König“ mit einem Foto von Iron Man, der von „Avatar“-Wesen umgeben ist.

Insgeheim mag der Regisseur aber hoffen, mit seinen vier geplanten „Avatar“-Fortsetzungen bald wieder selbst der „King“ zu sein. Bis Dezember 2021 müssen sich die Fans allerdings noch gedulden, ehe „Avatar 2“ Premiere feiert. Cameron arbeitet derzeit in Neuseeland an allen vier 3D-Fantasy-Folgen, die dann im Zweijahresrhythmus auf die Leinwand kommen sollen. Ein „episches Unterfangen“, räumte der gebürtige Kanadier ein, der als Highschool-Schüler mit seiner Familie nach Kalifornien kam. Erst studierte er Physik und englische Literatur, schwenkte dann auf Spezialeffekte und Drehbücher um. Die „Titanic“ war Camerons großer Oscar-Triumph. 1998 holte das Schiffsuntergang-Drama sensationelle elf Trophäen, darunter als bester Film und für die beste Regie. Das dreistündige Liebes- und Katastrophenepos machte die jungen Hauptdarsteller Kate Winslet und Leonardo DiCaprio zu Stars. Die „Titanic“ stellte damals neue Zuschauerrekorde auf. Neben den Hollywood-Erfolgen engagiert sich Cameron als Umweltschützer. Mitunter lautstark, etwa bei früheren Protesten gegen ein umstrittenes Staudammprojekt in Brasilien.

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