LOYERBERG - Die Akteure suchen einen Schatz. Das Publikum darf auf das Ergebnis gespannt sein.

von wolfgang müller

LOYERBERG - Alles dreht sich um den „Stern van Padua“. Ihn suchen die Akteure des Loyer „Flüsterkastens“, und das Publikum wird überrascht vom Arbeitseifer der Beteiligten sein. Bei der Premiere am 24. Februar um 20 Uhr im Gasthof zu Loyerberg wird das Geheimnis um den Edelstein gelüftet.

Fleißig proben die Akteure für den turbulenten Schwank aus der Feder von Udo Franken. Die Schwestern Alma und Bea haben zwar von ihrem Onkel ein Häuschen, aber kein Bargeld geerbt. Da Haus und Garten in einem desolaten Zustand sind, laden sie Vetter Harm und dessen Sohn Werner ein, gegen Kost und Logis die Erneuerungsarbeiten zu übernehmen. Aber die beiden futtern sich nur kostenlos durch. Nach der Lektüre eines Buches über verschollene Schätze vermutet Bea, dass der Onkel einen ungeheuer wertvollen Edelstein, den Stern von Padua, versteckt hat.

Als dies Harm und Werner erfahren, entwickeln sie plötzlich ungeheuren Arbeitseifer. Ein Reporter wittert eine Sensation, zwielichtige Gestalten schleichen ums Haus, und als sich noch der ursprüngliche Besitzer des Schmuckstückes ankündigt, droht die Katastrophe.

Conny Faske, Klaus Dörgeloh und Dirk Könemann stehen zum ersten Mal beim Flüsterkasten Loy auf der Bühne – neben Andrea Herder und Christian Freels. Regie führt Meike Knapp (sie ist auch Toupustersche), für die Kulisse sorgen Rainer Sundermann und Ingo Hots.

Weitere Aufführungen sind am 26. Februar sowie am 1. und 3. März. Karten gibt es im Gasthof zu Loyerberg.

Der Autor der preisgekrönten Komödie wird bei der Premiere des „Flüsterkastens“ zu Gast sein.