Elsfleth - „Einige Spender mehr hätten es schon sein dürfen“, hieß es in der Bilanz der jüngsten Blutspendeaktion im Butteldorfer Feuerwehrhaus. Diese Erfahrung machten jetzt auch das DRK-Elsfleth und der Blutspendedienst nach der Spendenaktion in der Oberschule an der Wurpstraße. „Das Ergebnis war mager, aber die Stimmung war gut“, konstatierte die Elsflether Bereitschaftsleiterin des DRK, Erika Pichler.
Im Übrigen hoffen die Veranstalter, dass die gewisse „Spendenmüdigkeit“ in der Bevölkerung nur eine begrenzte Zeiterscheinung ist und die Spendenwilligkeit bald wieder ansteigt. Nicht zuletzt, weil es jedem Spender bewusst ist, dass mit seiner Blutspende Leben gerettet werden kann. Nach Schluss der Aktion wurden 94 Spender, davon sieben Erstspender, verzeichnet. Zahlreiche Wiederholungsspender erhielten eine Ehrennadel, mit einem kleinen Präsent dankte Erika Pichler den beiden Elsflether Spendern Dagmar Neetzel und Thomas Schnare für deren 25. Blutspende.
