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Messdienerzeltlager Böseler verteidigen Wimpel erfolgreich

BöSEL - „Hier ist die Stimmung bei allen gut“, sagt Lagerleiter Michael Schmolke beim 44. Messdienerzeltlager der Messdienergemeinschaft Bösel. Die

NWZ

  hat das Zeltlager in Hahnemoor bei Menslage/Löningen besucht. „Zwar hatten wir nachts manchmal Regen, aber tagsüber war es immer schön“, so Schmolke. Seit fünf Jahren leitet er das Zeltlager, in diesem Jahr soll es das letzte Mal sein. Weiter gehören zur Lagerleitung Tobias Domscheid, Markus Hoppe und Jan Dirk Kleymann. Sie werden von einem starken Team aktiver und ehemaliger Oberministranten (Omis) unterstützt.

98 Jungen und Mädchen nehmen an diesem Zeltlager teil. Dazu kommen etwa 30 Betreuer, die alle ehrenamtlich tätig sind und ihre Ferien oder Urlaub dafür opfern. Mit dem Fahrrad hatten sich alle am vergangenen Mittwoch auf den knapp 45 Kilometer langen Weg gemacht. In Hahnenmoor wartete dann auf alle eine bunte Zeltstadt, die bereits am Vortag von den Oberministranten aufgebaut worden war.

Langeweile kam nicht auf. So gab es viel Spaß bei einer Fahrradrallye. Hier waren Stationen anzufahren, wo Betreuer mit Spielen auf die Kinder warteten. Beim Fantasyspiel galt es Betreuer zu erkennen, denn diese hatten sich originell verkleidet. Gut angenommen wurden auch das „Eier-Rugby“ und der Schwimmnachmittag im Wellenbad Löningen. Am Sonntag war dann Ausschlafen angesagt, anschließend ging es dann für alle zum Brunch.

Weitere Spiele wie zum Beispiel „Wriggle, Wraggle“, Rollenspiele oder ein Fotogeländespiel gab es ebenfalls für die Teilnehmer. An diesem Mittwoch ist eine Tagesfahrt geplant, die zum Schloss Dankern führen soll. Am Donnerstag werden die Eltern empfangen. Nach einem Gottesdienst ist dann der traditionelle Elternabend.

Zum Tagesablauf gehört natürlich die gemütliche Lagerrunde am Lagerfeuer. Und auch „Überfälle“ hat es schon gegeben. „Wir haben unseren Wimpel bislang erfolgreich verteidigen können“, freuen sich die Kinder,

Für das leibliche Wohl der Kinder sorgen Benedikt Oltmann, Christoph Henken und Jens Neumann. Sie verwöhnen die Jungen und Mädchen kulinarisch: von Fisch über Döner und Salat bis hin zu Nudeln bis zu Pommes kommt Abwechslungsreiches auf den Tisch. Am Sonnabend geht es dann mit dem Fahrrad zurück nach Bösel, gegen 17 Uhr werden sie dort angekommen.

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