Immer - Das Faschings-Regie-Team hatte am vergangenen Sonntagnachmittag die Qual der Wahl beim ersten Casting für die kommenden Büttenabende. „Acht Tanzgruppen, so viele hatten wir noch nie zur Auswahl“, stellte Claudia Thomann fest, die zusammen mit ihren Kollegen Sina Kuhrke und Gerrit Meyer das Regie-Team bildet.
Eine dieser Gruppen, die sich dem Urteil des Regieteams stellten, waren die Lolly Pops. Mit ihrer Interpretation der „Rocky Horror Picture Show“ konnten sie in diesem Jahr das Publikum buchstäblich von den Stühlen reißen.
Für die 63. GGV-Faschingssaison hat sich „Lolly-Pop“-Leiterin Kirstin Rohlfs etwas ganz Besonderes einfallen lassen. „Rock me Amadeus“– so das Thema, das die 16 Tänzerinnen und Tänzer, drei Sänger/innen und ein Statist dem Regie-Team vorstellten. Bevor die Lolly Pops in der Turnhalle in Immer die Beine schwangen, erklärte Kirstin Rohlfs dem Regie-Team die genauen Einzelheiten, wie die geplanten Kostüme. Das Lächeln im Gesicht verriet, dass den Verantwortlichen für das Büttenabendprogramm dieses „Mini-Musical“ gefällt. Doch noch weitere sieben Tanzgruppen stellten an diesem Nachmittag ihr Programm vor und hofften auf ein positives Urteil.
„Acht Tanzgruppen im Programm unterzubringen wird schwierig, daher werden wir uns in Kürze zusammensetzen und eine Auswahl treffen“, erklärte Thomann.
Im Januar wird es ein zweites Casting geben, dann stellen sich die Redner dem Voting des Regie-Teams. Ferner werden Thomann, Kuhrke und Meyer noch einige Musikgruppen und die Ex-Prinzenpaare besuchen, bevor sie dann das endgültige Programm für die kommenden Büttenabende zusammenstellen werden.
