Bad Zwischenahn - Früher war Alice besser“ heißt die neue Show der Bad Zwischenahner Ten Sing-Gruppe, eine Jugendgruppe des Christlichen Vereins Junger Menschen (CVJM). Seit Monaten proben 56 junge Leute im Alter von 13 bis 19 Jahren an dieser Story um Wunder der „alten Kindheitshelden“, in Szene gesetzt mit Tanz und Gesang, mal harte Rock-Töne, mal etwas softer.

Bandmitglieder sind Jakob Schmidt von Happe, Katharina Schneider (Klavier/Keyboard), Lasse Meyerjürgens, Timon Laabs (Schlagzeug), Darne Kämpfer (Bass) sowie Gabriele Lava und Daniel Barth (Gitarre).

Die Ten Sing-Aufführung ist eine jährliche Show, die unter einem selbstgewählten Motto von den jungen Mitgliedern eigenständig gestaltet wird. Voller Vorfreude berichteten Tabea Meyerjürgens (17, Leiterin des Organisations-Teams) und Jelske Bracher (18, Leitung Theaterworkshop) auf der „Durchlaufprobe“ am Samstag von der Musicalshow. Es ginge dabei nicht um Perfektion, stellten beide heraus. Vielmehr sollen neue Fähigkeiten entdeckt und erlernt werden, um gegebenenfalls auch „über sich selbst hinauszuwachsen“. Auch die Bühnengestaltung, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Licht- und Tontechnik werde in eigener Regie von den Jugendlichen gestaltet.

Vorrangiges Ziel sei auch, möglichst viele Jugendliche zu beteiligen. Der Weg zur Show stelle eine große Herausforderung für die Jugendlichen dar, die sie mit großem Engagement verfolgten, hebt CVJM-Sekretär Hans Georg Kiesewetter hervor

Warum „Alice früher besser war“, kann in der glamourösen und mitreißenden „Ten Sing-Show“ mit einer Mischung aus aktuellen Pop-Songs und Oldies am 11. März um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle des Schulzentrums erlebt werden, wenn der „Hutmacher“ und der „Hase“ mit „Alice? Alice?“ das Dramastück eröffnen. Doch, da Alice auf sich warten lässt, versuchen Käpt’n Jack Sparrow, Pippi Langstrumpf und Harry Potter das Wunderland noch zu retten.

Karten sind im Vorverkauf bei den Mitgliedern sowie an der Abendkasse erhältlich. Wie in all den Vorjahren dürfen sich die jungen Show-Akteure sicherlich wieder über ein „volles Haus“ erfreuen.