Drei neu errichtete Kreuze des Pilgerweges „Ochtum, Marsch und Moor“ sowie vier Kirchen in Lemwerder, Altenesch und Bardewisch haben Interessierte auf Einladung der Stedinger Gästeführerinnen am Sonnabend besucht. Wolfgang Heißenhuber, nach dessen Entwürfen zwei der besuchten Kreuze angefertigt wurden, informierte über seine Werke. In den besuchten Kirchen gab Gästeführerin Anke Bakenhus geschichtliche Hintergrundinformationen zu den Gotteshäusern. Alle Gäste zeigten sich interessiert an einer Fortsetzung der ersten Etappe über 25 Kilometern des insgesamt 65 Kilometer langen Pilgerweges mit 16 Stationen, an denen jeweils ein Stempel für den Pilgerpass bereitliegt.
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