Burhave - Am Sonntag, 10. August, greift Stefanie Golisch ab 19.30 Uhr im Atrium in Burhave ein Stück tragische Musikgeschichte auf. „Das Programm „Das gibt`s nur einmal, das kommt nicht wieder“ beinhaltet Arien und Schlager aus den Goldenen 1920er Jahren, die von Komponisten stammen, die während des Nationalsozialismus in Deutschland und Österreich verfolgt und vertrieben wurden.
Es erklingen Melodien aus der Czardasfürstin von Emmerich Kalman, aus Ralph Benatzkys weltberühmten Weissen Rössl bis hin zum Welthit „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ aus dem Blauen Engel von Friedrich Holländer.
Die unterschiedlichen Lieder verbindet Stefanie Golisch durch lebendig vorgetragene kurze Geschichten und die Biografien der Komponisten. So wirkt die Künstlerin mit leichten Tönen dem Vergessen einer einzigartigen Epoche entgegen und verfolgt das Ziel, dass sich diese Geschichte nie wiederholen möge.
Stefanie Golisch wird von Sayaka Namizuka am Klavier begleitet. Regie führt Uwe Hoppe.
