Hamburg - Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt von diesem Dienstag an eine bis zum 31. März laufende Ausstellung über die Verunreinigung der Meere mit Plastikmüll. Im Zentrum der Schau „Endstation Meer?“ liegt ein überdimensionaler Müll-Berg: Plastikschalen, ein abgebrochenes Surfbrett, Fischernetze, Flip Flops und Kunststoff-Kanister, die an Stränden gesammelt wurden.
Als Ausstellungshaus für das Schöne und Prächtige wolle das Museum diesmal die Kehrseite des Konsums zeigen, sagte Museumsdirektorin Sabine Schulze.
