NEERSTEDT - Zu einem spannenden Gedankenaustausch kam es am Montag im Jugendhaus Neerstedt. Diakon Jochen Wecker hatte die Aktiven von ProJugend ins Jugendhaus eingeladen. Der Verein hatte dieses Haus gegründet und war lange Zeit Träger der Einrichtung. Erst im vergangenen Sommer war die Trägerschaft der Einrichtung unter Vermittlung der Kommune an die Kirchengemeinde Dötlingen übertragen worden. Einige der Ehemaligen zeigten ihre Verbundenheit mit Haus und Arbeit, indem sie an diesem Abend dabei waren, mit dem neuen Leiter diskutierten und Anregungen gaben: Ulrike Brosche aus dem damaligen Vorstand, Anja Mattner, Ute und Hans-Jürgen Ziemann, Stefan Bredehöft, Ufke Janssen und Siggi Stolle.
Wecker informierte über Neues in Haus und Struktur und stellte sein Team vor. Besonders wichtig war ihm, dass die Arbeit des Jugendhauses keine Konkurrenz zu den Angeboten der Vereine darstelle. Über Vernetzungsmöglichkeiten mit den Grundschulen wurde auch nachgedacht. Der Abend sei ein guter Schritt in Richtung einer offenen und vertrauensvollen Zusammenarbeit im Interesse der Dötlinger Jugend, sagte Wecker.
