München - Das Ägyptische Museum in München hat ein neues Zuhause. In dem unterirdischen Neubau des Architekten Peter Böhm stehen dem Museum nun 1800 Quadratmeter für die Dauerausstellung zur Verfügung, 400 weitere für Sonderausstellungen. Dort finden jetzt „VIPs“ wie die Pharaonen Echnaton, Ramses und Hatschepsut Platz, wie Museumsdirektorin Sylvia Schoske sagte.

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) nannte das neue Museum am Montag ein „Glanzlicht“. Der Neubau hat mit der neuen Hochschule für Fernsehen und Film (HFF), an die er unterirdisch anschließt, 107 Millionen Euro gekostet.