Bremen - Eine künstlerische Auseinandersetzung mit aktuellen Gesellschaftsfragen, die Vermietung eines Teils des Museumsgebäudes oder der Umzug in einen Neubau? Es gibt viele Visionen für das finanziell angeschlagene Museum für Gegenwartskunst – die Bremer Weserburg. Die Tendenz geht dahin, das Museum nicht mit der Kunsthalle zu vernetzen, sondern eigenständig zu erhalten. „Ein Abwicklungsszenario hat in den Gesprächen keine Rolle gespielt“, sagte Kulturstaatsrätin Carmen Emigholz am Dienstag nach der Sitzung des Kulturausschusses.
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