NORDENHAM - NORDENHAM/JM - Die Jahnhalle wartet am kommenden Wochenende wieder mit einem interessanten und abwechslungsreichen Programm auf. Den Anfang machen morgen die „Swingin‘ Fireballs“, die inzwischen schon zu den Stammgästen im Nordenhamer Kulturzentrum gehören.
Für die „Swingin‘ Fireballs“ ist es bereits der vierte Auftritt in Nordenham. Einmal mehr will die Gruppe mit ihrer mitreißenden Musik aus den Fünfziger- und Sechzigerjahren ihr Publikum begeistern. Das Bremer Ensemble will seine Zuhörer auf eine musikalische Zeitreise mitnehmen. Es will den Zauber jener Zeit heraufbeschwören, als Künstler wie Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis junior – das legendäre „Rat Pack“ – oder Louis Prima ihre glamourös-eleganten Shows zelebrierten, für vollendetes Entertainment in den Casinos von Las Vegas sorgten und mit ihren Swing-Klassikern und charmanten Conférencen begeisterten. Ein prima Aufwärmprogramm für‘s Wochenende.
Zu den „Swingin‘ Fireballs“ gehören André Rabini (Gesang), Holger Becker (Trompete), Matthias Rambach (Trompete), Volker Bruder (Alt- und Baritonsaxophon, Klarinette), Matthias Schinkopf (Tenorsaxophon), Joachim Refardt (Piano, Arrangements), Micha Keding (Kontrabass) und Friedemann Bartels (Schlagzeug). Einlass zum Konzert ist ab 19.30 Uhr.
Am Sonnabend geht es weiter mit der Gruppe „Led Zep“, die sich auf das Covern der Hardrock-Band „Led Zeppelin“ spezialisiert hat. Die Fans dieser Musik können sich unter anderem auf die Songs „Black Dog“, „Whole Lotta Love“ und „Communication Breakdown“ freuen. Die Gruppe „Led Zeppelin“ ist spätestens seit dem Tod ihres Drummers John Bonham und der darauf folgenden Auflösung zur Legende geworden. „Led Zep“ widmen sich dem musikalischen Erbe mit einer deutlich spürbaren Hingabe und Ehrlichkeit. Einlass zu ihrem Konzert ist ebenfalls ab 19.30 Uhr.
• Der ursprünglich für Sonntagnachmittag vorgesehene Dia-Panaroma-Vortrag von Henry Schober über Ostpreußen fällt mangels Nachfrage aus.
