NORDENHAM - Bürgermeister Hans Francksen eröffnet am Freitag, 9. April, das Interkulturelle Gartenprojekt des Refugiums. Dazu sind alle Interessierten willkommen.

Treffpunkt ist um 12 Uhr das Heim des Kleingärtnervereins Wasserturm, der eine der beiden Parzellen zur Verfügung stellt. Die andere Parzelle hat die Deutsche Bahn in Brake bereitgestellt. Ziel des Projektes ist eine bessere Eingliederung von Einwanderern in die Gesellschaft.

Das Refugium Wesermarsch, ein Verein für interkulturelle Arbeit, will erreichen, dass Einwanderer aus verschiedenen Kulturen und Einheimische gemeinsam einen Kleingarten anlegen und ihn ökologisch bewirtschaften. Einige Interessierte haben sich schon gemeldet, aber es werden noch weitere gesucht, sagt Nadine Deberding vom Refugium. Im Vordergrund steht nicht das Gärtnern, sondern der Austausch zwischen Menschen verschiedener Herkunft.