NORDENHAM - In der Stadthalle Friedeburg wird am Sonnabend, 2. Oktober, die 3. Direkt-Messe veranstaltet. Insgesamt 27 Direktvertriebe aus der Wesermarsch und ihrer Umgebung stellen sich von 10 bis 18 Uhr im Burgsaal und im Foyer vor.
Was ist ein Direktvertrieb? Das bekannteste Beispiel sind die Tupper-Partys, bei denen die Kunststoffprodukte eines amerikanischen Herstellers unter Umgehung des Handels im privaten Kreis verkauft werden – und das mit großem Erfolg.
Doch auch zahlreiche andere Hersteller nutzen diesen Vertriebsweg, sagt Silvia Schaefer, die Sabine Hortig bei der Vorbereitung der Messe unterstützt. Inzwischen geht es bei Direktvertrieben aber nicht mehr nur um Produkte, sondern auch um Dienstleistungen. So reicht das Spektrum auf der Messe von Putzutensilien – auch fürs Auto – und Bastelbedarf über Designer-Schmuck und Kosmetik bis zu Gesundheits- und Ernährungsberatung sowie kreativem Kochen. Eintritt wird nicht erhoben.
