OLDENBURG - Kostbarkeiten aus der Vergangenheit: Schon jetzt können sich Antiquitäten- und Kunstfreunde auf das Wochenende vom 15. bis 17. Oktober freuen: die 34. Nostalga öffnet in der Weser-Ems-Halle mit exquisiten Möbeln und Accessoires vergangener Epochen, ausgewähltem Schmuck und einer Kunstschau. „In diesem Jahr können wir den Besuchern ein besonders hochwertiges Angebot präsentieren“, so Projektleiterin Dr. Wilma Westermann, die mit eigenen Ideen und neuen Akzenten als Nachfolgerin von Monika Gunst erstmals die Messe bereichern möchte.
100 Händler aus dem In- und Ausland zeigen in drei Hallen auf einer Fläche von insgesamt 8000 Quadratmetern kostbare Einzelstücke aus verschiedenen Jahrhunderten, darunter Möbel und Teppiche, Gemälde, Skulpturen, Ikonen, Ethnografika, Glas, Porzellan, Silber, Schmuck, Uhren, Volkskunst und Grafik. Sie stehen für die besonderen Fertigkeiten der vergangenen Jahrhunderte und geben auch Auskunft über Gebräuche und Vorlieben jener Zeit.
Begleitet wird die Messe wieder von der traditionellen Teppich-Ausstellung des Hauses Ullmann sowie der Mineralien- und Edelsteinbörse. Darüber hinaus lädt die Sonderschau mit dem Titel „Kunstviertel Weser-Ems“ zu einer Art Galeriebesuch in die Weser-Ems-Halle ein.
Auf 750 Quadratmetern ist ein Ausschnitt des Schaffens regionaler Künstlerinnen und Künstler zu sehen. Sie wollen während der Ausstellungszeit auch gern mit den Besuchern über ihre Arbeit und ihre Arbeiten sprechen.
Für dieses „Kunstviertel Weser-Ems während der Nostalga“ haben Dr. Wilma Westermann und ihr Team den Künstler Peer Holthuizen, der auch am Creative City Challenge der Stadt beteiligt ist, als Organisator eingeladen. Der multidisziplinär arbeitende Künstler hat Kolleginnen und Kollegen aus der Region eingeladen, ihre Arbeit vor- und auszustellen. Dazu zählen u.a. Christa Baumgärtel (Plastik), Eckhard Dörr (Installation), Angela Kolter (Plastik/ Malerei), Curt R. Lehmann (Tierplastik), Helmut Lindemann, Mathias Schoenfelder (Malerei) und Insa Winkler (multidisziplinär).
