OLDENBURG - Zum Internationalen Frauentag an diesem Sonntag gibt es eine Fülle von Veranstaltungen. Ein kleiner Auszug:
An diesem Sonnabend ab 19.30 Uhr zeigt das Cine k (Bahnhofstraße 11) den Film „Touch the Sound“ über das „Eintauchen“ der Solo-Perkussionistin Evelyn Glennie.
Ab Sonntag bis einschließlich 15. März ist im Stadtteiltreff Dietrichsfeld (jeweils 10 bis 17 Uhr) eine Fotoausstellung über Frauen aus aller Welt zu sehen. Zum Mädchenfest sind am Sonntag Mädchen ab 6 Jahren in die Jugendfreizeitstätte am Dwaschweg 281 von 14 bis 17 Uhr eingeladen: Kleinkunst, Musik, Tanz und vieles mehr.
Das Edith-Ruß-Haus für Medienkunst (Katharinenstraße 23) bietet Sonntag ab 15 Uhr eine Führung durch die aktuelle Ausstellung „Originale und andere Fälschungen“ an. Die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo steht im Mittelpunkt des Films „Frida“ (Beginn: 20.30 Uhr, Cine k).
Am Montag, 9. März, ab 16 Uhr spricht Erika Sonnenberg im PFL zum Thema: „Du bist mehr wert als du denkst – Wege zu einem gesunden Selbstwertgefühl“. Von 14 bis 18 Uhr findet im Hörsaalzentrum der Universität eine Veranstaltung mit dem Thema „Networking Women. Internationaler Austausch und Kooperationen“ statt. Es singen Jazzsängerin Al-Yasha Anderson und der Chor „Andersrum und Immerschief“.
Das Cine k zeigt ab 20.30 Uhr den Film „ XXY“, der sich mit dem Tabuthema des anormalen Chromosomensatzes und der daraus folgenden bipolaren Zweigeschlechtlichkeit beschäftigt. Dienstag, 10. März, ist dort ab 20.30 Uhr der Film „Juno“ zu sehen. Thema ist eine ungewollte Teenagerschwangerschaft und deren Folgen.
Am Mittwoch, 11. März, wird die Filmreihe mit „Echte Frauen haben Kurven“ fortgesetzt, in dem es um die Zukunftspläne einer Mutter für ihre Tochter geht. Beginn ist um 20.30 Uhr.
Am 19. März ab 19.30 Uhr, bietet das Art Cafe im Horst-Janssen-Museum einen Vortrag zum Thema „Von wegen unsichtbar – Lebenslust ab 50 plus“, Referentin ist Silke Wendland. Im Anschluss gibt es ab 20.45 Uhr einen Chansonabend: Die Schauspielerin Angelika Heinich und der Pianist Manfred Szorbries präsentieren Lieder und Texte von Mascha Kaleko und Friedhelm Kändler.
Info www.oldenburg.de/
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